Montag, 11. Juli 2016

2016/17 - Projekt Stufe 10

Sommernachtstraum meets Hamlet


Auch 400 Jahre nach seinem Tod hat William Shakespeare für die Schüler der DSP-Kurse der 10. Klasse  des ASG seinen Reiz - "Sommernachtstraum meets Hamlet" heißt das heitere Programm der 38 Schüler am 14.7. um 19.00 Uhr im Marchi.



2016/17 - Projekt Stufe 11

Heimat - LOS


Der Begriff „Heimat“ wird heute unterschiedlich verwendet:
Es können sowohl Orte als auch ein Menschen sein, bei denen man sich wohl fühlt.


Die DSP-Kurse der 11. Klasse des Albert Schweitzer Gymnasiums laden euch/ Sie herzlich zu unserem Theaterstück „HEIMAT-LOS?!“ (oder: „Wie wir wurden, was unsere Eltern waren & und unsere Kinder sein könnten.“) am 29. Juni 2016 um 19.00 Uhr in das Friedrich-Wolf-Theater ein.

Wir setzten uns mit der Form des Forschenden Theaters auseinander,
entdeckten unsere Wurzeln und was unsere Zukunftsmöglichkeiten vor Ort seien könnten.


Foto (c) Rainer Bolte //  www.rainer-bolte.de

Freitag, 8. April 2016

2015/16 - Projekt Stufe 12

5 Engel für Oscar - In jedem steckt ein Star.


Im selbst verfassten Stück des Kurses Darstellendes Spiel 12 des Albert-Schweitzer-Gymnasiums geht es um Geschwister, die ein verfallenes Lokal geerbt haben. Oscar, möchte es zum Szenenclub der Stadt gestalten, während seine Schwester andere Vorstellungen hat. Oscar engagiert recht spontan fünf  junge Männer, die für ihn als „Stripper“ arbeiten sollen. Die Jungs sind allerdings tänzerisch völlig ungeeignet.
Schafft Oscar es, seine Jungs bühnenreif zu machen und seine Schwester von seinen Plänen zu überzeugen?

Zu sehen ist dieses kurzweilige Stück am 6.4.2016 um 19:00 Uhr in der Aula des Albert-Schweitzer-Gymnasiums . Der Eintritt ist frei, der Körpereinsatz unserer „Tänzer“ und die Spielfreude des weiblichen Personals darf gern mit einer Spende für den Abiball belohnt werden.


Sonntag, 28. Juni 2015

2014/15 - Projekt Stufe 10

9.7.2015 19:00 Uhr - Club Marchwitza
5 Komödien in 60 Minuten




Aufführung vom 9.7.2015 im Club Marchwitza

Freitag, 15. Mai 2015

2014/15 - Projekt Stufe 11

Reiseziel Unbekannt


Findest du es gut, dass Deutschland Asyl gewährt?

Kennst du einen Asylanten persönlich?

Würdest du mit einem Asylanten Fußball spielen?

Würdest du einen Asylanten als Lehrer akzeptieren?

Würdest du einen Asylbewerber bei dir aufnehmen?

Diese Fragen stellen sich 15 Schüler des DSP-Kurses 11 des A.-Schweitzer-Gymnasiums in ihrer Eigenproduktion "Reiseziel unbekannt", die am 1.7. 2015 um 19.00 Uhr im F.-Wolf-Theater aufgeführt wird.

Sie versuchen dabei nicht nur die aktuelle Asylpolitik sehr persönlich zu hinterfragen, sondern spannen auch einen geschichtlichen Bogen zu Verfolgung und Flucht im Nationalsozialismus.

Weitere "Highlights" sind eine Performence-Gruppe aus Guben, die sich auch in musikalischer Form mit dem Thema Flucht und Glück auseinandergesetzt hat und der Chor der Nationen unter der Leitung  des Frankfurter Künstlers Herrn Kurzwelly.




Sonntag, 15. Februar 2015

2014/15 - Projekt Stufe 12



„Ein Irrer kommt selten allein “

frei nach „Die Physiker“ von F. Dürrenmatt


Im Mittelpunkt der Handlung stehen drei Physiker, die sich als Geisteskranke ausgeben. Einer behauptet Albert Einstein zu sein, der zweite hält sich für Isaac Newton und der dritte ist Johann Wilhelm Möbius. Er ist derjenige, der die Formel zur Vernichtung der Welt entdeckt hat und möchte diese unbedingt beschützen, um die Welt zu retten. Möbius behauptet deshalb, ihm erscheine der König Salomo. Mit dieser Behauptung will er sich so unglaubwürdig wie nur möglich machen und den Missbrauch seiner Formel verhindern. Newton und Einstein sind in Wahrheit Agenten von unterschiedlichen Geheimdiensten und haben sich nur einweisen lassen, um an die Weltformel zu gelangen.

Alle drei Physiker ermorden aber auch Krankenschwestern, was sind die Motive?



aufgeführt von DSP-Kurs  12  am 15.4, 19.00 Uhr in der Aula des ASG, Eintritt frei, eine Spende zum ABI-Ball kann bei Gefallen geleistet werden

2014/15 - Projekt Stufe 9

Das Gespenst von Canterville - DSP 9 / Frau Steinhagen


Der amerikanische Botschafter Otis ist gewarnt: In den Mauern von Canterville treibt ein Gespenst sein Unwesen. Nämlich niemand geringerer als der gefürchtete Sir Simon, der seinerzeit seine Frau ermordet haben soll. Dass es auf Schloss Canterville spukt, lässt die amerikanische Familie allerdings unbeeindruckt. Und so ziehen die Otis’ in das neu erworbene Domizil. Und prompt wird nicht die Familie in Angst und Schrecken versetzt, sondern die Amerikaner machen dem Gespenst das Leben zur Hölle: Vor allem die Zwillinge Tom und Jerry treiben es mit ihren kleinen Gemeinheiten zur Verzweiflung.


„Das Gespenst von Canterville“ erschien 1887 als erste Erzählung des irischen Schriftstellers Oscar Wilde.





aufgeführt von DSP-Kurs  am 19.5. 2015, 10.00 und 19.00 Uhr in der Aula des ASG, Eintritt frei

2014/15 - Projekt Stufe 11



Forschendes Theater- „Krieg!- Hier?" DSP11/Frau Steinhagen


Das Theaterprojekt „Krieg!- Hier?" besteht aus zwei Ebenen

1. Ebene: Briefe und Geschichten von Flucht, Zivilcourage, Ängsten und Verfolgung im 3. Reich

Ausgangsposition ist der Briefroman "Adressat unbekannt " von  Taylor Kressmann. Das Werk handelt vom Ende einer Freundschaft zweier Geschäftsleute zu Beginn der NS-Herrschaft.
Aber auch in Fürstenberg(heute Eisenhüttenstadt) gab es in der Zeit des Nationalsozialismus Opfer in der jüdischen Bevölkerung (z.B. die Fam. Fellert) zu beklagen.

Forschungsfragen sind:
       Wie konnten in einem hochzivilisiertes Land Menschen zu Mördern werden?
       Wie würdest du dich entscheiden? Anpassung, Flucht, Widerstand?


2. Ebene: Probleme von Toleranz in der Gegenwart und die Wahrnehmungen/Reflexionen von jungen Menschen aus Eisenhüttenstadt

Wir sehen natürlich täglich, wie Fremdenhass, Intoleranz in unserer Gesellschaft existieren, auch hier in Eisenhüttenstadt. Die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerberlnnen (ZAST) in Eisenhüttenstadt sorgt für starke Diskussionen und Medienpräsenz.
Ausgangsposition für uns war das Gedankenexperiment von J. Teller: „Krieg, stell dir vor, er wäre hier.“ und die Befragung von Flüchtlingen, die über ihre Flucht berichten sowie Dokumentationen, Fakten zu Flucht und Asyl.

Forschungsfragen sind:
       Wenn bei uns Krieg wär, wie würdest du dich entscheiden?
       Was bedeutet Heimat, Fremde?

Die Gruppe versucht, die beiden  Ebenen mit modernen theatralen Formen (szenisches Spiel, Lesen von Dokumentationen, Diskussionen, Songs, Fotos, Ausdruckstanz, Videoeinspielungen)  zu einer vielschichtigen Collage zu verbinden.


1.7.2015  19.00 Uhr Aufführung Friwo
  



Samstag, 21. Juni 2014

2013/14 - Projekte Stufe 10

03.07.2014 - 19.00 Uhr
Club Marchwitza Eisenhüttenstadt
Die besten Komödien der Theaterwelt
Die besten Komödien der Theaterwelt in 60 Minuten
von der griechischen Komödie "Lysistrata" über die Commedia dell'arte bis zur Modernisierung von Shakespeares "Romeo und Julia" nach 25 Ehejahren erwartet die Besucher ein kurzweiliger Abend unter den schattigen Bäumen des Club Marchwitzas.
Leitung: Frau H. Steinhagen


Freitag, 20. Juni 2014

2013/14 - Projekt Stufe 9

30.06.2014 - 19.00 Uhr
Aula Albert-Schweitzer-Gymnasium
Eintritt frei!
Die Welle
Wenn die Mehrzahl aller Deutschen unter Hitler keine Nazis gewesen sind, warum haben sie nicht versucht, den Holocaust zu verhindern? Zur Beantwortung solcher Fragen startet der Geschichtslehrer Ron Jones ein Experiment. Schon nach wenigen Schulstunden hat er seine Klasse so diszipliniert, dass schnell klar wird: die meisten Schüler sind bereit, ihre Individualität zugunsten eines bequemen, unselbständigen und disziplinierten Verhaltens aufzugeben. Nach fünf Tagen folgen die Schüler blindlings Jones Anweisungen. Jones hält den Schülern den Spiegel vor und konfrontiert sie mit ihrer Bereitschaft, ihm und der Bewegung "Die Welle" bedingungslos folgen zu wollen. "DIE WELLE" ist beängstigend realistisch, zeitlos und brandaktuell.
Leitung: Frau H. Steinhagen

Preisverleihung "Fair bringt mehr" in Potsdam


Samstag, 14. Juni 2014

2013/14 - Projekt Stufe 11

25.06.2014 - 19.00 Uhr
Friedrich-Wolf-Theater Eisenhüttenstadt
Kumbaya, wir retten Afrika
Engagierte Menschen proben eine Wohltätigkeitsveranstaltung für ein afrikanisches Hilfsprojekt. Sie sind nicht prominent aber überaus motiviert. Es soll darum gehen, Spendenbereitschaft zu wecken.
Wie aber funktioniert das? Unterhaltsam über Not und Elend in Afrika reden?
Sollte man noch einen "echten" Afrikaner engagieren, damit die Botschaft authentischer rüberkommt?
Reden werden geprobt, Wirkungen analysiert, ein Diavortrag wird vorbereitet.
Welche Bilder bieten sich an, welche gilt es unbedingt zu vermeiden?
Ein Stück über die Irrwege der Political Correctness, den Wunsch nach einer besseren Welt und die Tücken unserer Wohltätigkeits-Gesellschaft!
Leitung: Frau H. Steinhagen




Beitrag des OSF vom 26.6.14. Mit freundlicher Genehmigung des OSF


Dienstag, 4. März 2014

2013/14 - Projekte Stufe 12

3.4.2014 - 19.00 Uhr
Aula Albert-Schweitzer-Gymnasium

eine kriminalistische Revue in den Goldenen Zwanziger Jahren
(Eigenproduktion)

heiße Kostüme - erotische Tänze - frivole Szenen – mysteriöse Ereignisse
ein Hauch der Goldenen Zwanziger Jahre

Leitung: Frau H. Steinhagen


Bericht des OSF zum Stück
Mit freundlicher Genehmigung des OSF.
10.04.2014 - 19.00 Uhr
Aula Albert-Schweitzer-Gymnasium
Die Männer-Frauen-Mitmachshow
(Eigenproduktion)
Männer achten nur aufs Äußere, Frauen sind die inneren Werte wichtiger - eines von vielen Vorurteilen, nach dem Männer und Frauen eigentlich gar nicht zusammenpassen.
Naja, Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an.
Doch was muss man wirklich tun, um den Traummann zu finden?
Und vor allem: Was kommt danach? Wie sieht es nach 10 Jahren Beziehung aus?
ER interessiert sich nur noch für sein Auto und hilft nicht im Haushalt,
SIE gibt zu viel Geld für Schuhe und Klamotten aus...
...oder...
...ist es am Ende vielleicht ganz anders?
Leitung: Frau H. Steinhagen
Mit freundlicher Unterstützung von:

Samstag, 1. Juni 2013

2012/13 - Pension Schöller (DS 10)



Aufführungstermin:
13.06.2013 - 19.00 Uhr
- Club Marchwitza -
Der Eintritt ist kostenlos, der DSP- Kurs der 10.Klasse freut sich aber über eine kleine Spende.


Der abenteuerlustige Rentner und Großgrundbesitzer Philipp Klapproth aus Kyritz  möchte am Stammtisch mit einem verrückten Erlebnis brillieren – und möchte deshalb an einer Führung in einer Berliner Irrenanstalt teilnehmen. Sein Neffe Alfred, dem er dafür Geld zur Eröffnung eines Geschäftes verspricht, soll das für ihn organisieren. Der würde ihm gern helfen, kennt jedoch keine Irrenanstalt. Er führt seinen Onkel stattdessen schweren Herzens und mit einem ziemlich unguten Gefühl in die Pension Schöller, eine Privatpension in Berlin und gibt die dortigen Gäste als Patienten aus. Die ersten "Insassen" dieser ganz besonderen Anstalt lernt man im 1. Akt in einem kleinen Café am Kudamm kennen, so zum Beispiel einen abenteuerlichen Großwildjäger, eine skurille Schriftstellerin mit grenzenloser Fantasie und eine Möchtegern-Schauspielerin mit Sprachfehler. Klapproth hat seinen Spaß und fährt hochzufrieden wieder zurück in die ländliche Idylle. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass die Pensionsgäste ihn bis nach Hause verfolgen und an den Rand des Wahnsinns treiben.