Sonntag, 14. April 2013

2012/13 - Schule- mein (Alb)-Traum? (DS 11)

Aufführungstermin:
29.05.2013 - 19.00 Uhr
- Friedrich-Wolf-Theater Eisenhüttenstadt -


 

 





Gruppenfoto der beiden DS-Kurse

„Schule mein (Alb)Traum“
Eigenproduktion des Kurses Darstellendes Spiel des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Eisenhüttenstadt

Druck, Stress, Angst, Respektlosigkeit – Alltag an heutigen Schulen? Sicher nicht überall, aber dennoch viel zu oft. Es stellt sich die Frage: „Wie lange kann das so noch gut gehen?“ Was passiert, wenn sich diese ausweglose Spirale zuspitzt? Kann man dann überhaupt zwischen Opfer und Täter unterscheiden? Um diese Fragen dreht sich das Stück „Schule mein (Alb)Traum“ des DSP-Kurses 11 des Albert-Schweitzer-Gymnasiums.
32 Schülerinnen und Schüler aus 2 Kursen haben seit Beginn des Schuljahres verschiedene Theaterstücke und Bücher zu diesem Thema gelesen, bearbeitet und schließlich ihr eigenes daraus gemacht. „Die Arbeit am Stück macht Spaß, weil ja die Freunde mitmachen, aber manchmal ist es auch hart“, erklärt Julia Reich.
Es geht um das Bild von Macht und Ohnmacht und das Stück stellt in drei großen Teilen verschiedene Rollenverteilungen dar. Zunächst wird gezeigt, wie der Schüler die Ohnmacht eines Lehrers zu seinem Vorteil ausnutzen kann und welche Folgen das für beide hat. Doch ebenso kann der Lehrer sich seine Macht auf Kosten des Schülers zurückholen und  das Verhältnis mit Gewalt umdrehen. Oder es sind die Schüler, die nach Sinn und Bedeutung im Leben suchen, sich dabei gegenseitig unter Druck setzen und irgendwann die Kontrolle verlieren. Wozu Verzweiflung und Druck Menschen, ob Schüler oder Lehrer, bringen kann und wie leicht man sich dann in eine ausweglose Situation hinein manövriert – auch darum geht es in dem Stück.
Alle Schüler sind motiviert bei den Proben, holten sich sogar schon Tipps von Profis. Lisa Zemke, 17, sagt dazu: „Ich fand es gut, dass  Regisseure bei zwei Proben dabei waren und uns Tipps gegeben haben.“
Kreative Arbeit ist ein Prozess mit vielen Reibungspunkten und Diskussionen, aber die Schüler/innen sind stolz, da ihr eigenes Stück entstanden ist.  Mit kaum einer Rolle kann man sich so gut identifizieren wie mit der des Schülers, schließlich spielt sich ein Großteil des Lebens in der Schule ab. „Manchmal fühlt es sich gar nicht an, als würde man eine Rolle spielen, weil man ja selber Schüler ist“, meint Maxi Lorenz, 17. Dennoch ist Schüler nicht gleich Schüler, genau wie in der Realität gibt es auch im Stück verschiedene Charaktere. Dazu kommen die unterschiedlichen Lehrer-Typen und besonders in dieser Rolle kann es interessant sein, mal die „andere Seite“ kennenzulernen.
Jeder hatte die Möglichkeit, seine Stärken und Interessen in das Stück einzubringen. Einige Tanzbegeisterte erarbeiteten sogar eine zum Stück passende Choreographie und auch die Technik wird von engagierten Schülern organisiert. „Ich finde es voll gut, dass wir in den zwei DSP-Stunden pro Woche so viel schaffen wie zum Beispiel  ein eigenes Textbuch, einen Tanz oder Videoeinspielungen“, bewundert Maria Beller die geleistete Teamarbeit.
Natürlich geschieht das alles nicht nur zum Spaß, sondern es soll auch eine Botschaft vermittelt werden. Wir wollen mit unserem Stück zeigen, dass sich Schule ändern muss, und zwar in vielerlei Hinsicht. Die Probleme, die im Stück gezeigt werden, sind Alltag. Sie werden im Stück überspitzt dargestellt, aber sie existieren und sollten nicht ignoriert werden. Julia Reich dazu: „Wir wollen auf die Probleme aufmerksam machen und zum Nachdenken anregen.“ Auch Tom Herrnsdorf, 17, ist dieser Meinung: „Ich finde unser Stück gut, weil es nicht die heile Welt darstellt, sondern schreckliche Dinge, die für manche Schüler wirklich real sind.“
Doch Schule ist keineswegs nur schlecht, im Gegenteil, es gibt auch viele schöne Seiten. Unser Stück zeigt auch diese und soll dazu beitragen, dass sie überwiegen und nicht von zu viel Stress und Druck verdrängt werden. Schule ist nicht schrecklich, aber sie muss sich ändern.



Samstag, 23. Februar 2013

2012/13 - King Kongs Töchter (DS 12)


das sind die drei Altenpflegerinnen Carla, Meggie und Berta,die ihrem Beruf eine Qualität der besonderen Art geben. Als„Stewardessen für die letzte Reise“ drapieren sie ihre Schützlinge nach Hollywood-Vorbild und inszenieren ihren Tod. „Der Tod ist ein Termin und wir sind die Chefdisponentinnen“, stellen Berta und Carla in der ersten Szene fest. Zwischen Resignation und dem Willen ihr restliches Leben zu gestalten, leben die Alten, Frau Greti, Frau und Herr Albert, Herr Pott, Herr Nübel und Frau Tormann, mit ihren Eigenheiten, Wiederholungen und Ritualen zusammen. Das Stück ist geprägt von Einsamkeit, Hoffnung und Sehnsucht. Drei Themen, die sich durch alle Figuren mit unterschiedlicher Ausprägung durchziehen.
Werbung für die Seniorenresidenz:
 

Montag, 20. August 2012

2011/12 - Ein Sommernachtstraum (DS 10)

Ein Sommernachtstraum

wurde am Ende des Schuljahres 2011/12 vom DSP Kurs der 10. Klassen inszeniert.
Einige Bilder von der Aufführung finden Sie im Folgenden.

Das Copyright der Fotos liegt bei C. Held.
Eine Vervielfältigung sowie der Download sind nicht gestattet.






Freitag, 1. Juni 2012

2011/12 - Der Revisor (DS 11)


Eine kleine Stadt – irgendwo in Russland.
Alle haben sich eingerichtet in ihrer behäbigen Beschaulichkeit.
Korruption und Schlamperei blühen.
Einige sind reich geworden und andere haben nichts.
Es wird gelogen und betrogen. Alle wissen es und keiner tut etwas dagegen.
Da spricht sich plötzlich herum,
dass ein Revisor die Stadt besuchen wird und die Stadtkasse kontrollieren soll…
Gogols Komödie hat einen aktuellen Beigeschmack –
und die Gestalten auf der Bühne kommen uns in ihrer Komik sogar bekannt vor.

Zu unserer Premiere
am Donnerstag, dem 07.Juni um 19:00 Uhr
in der Aula des Albert- Schweitzer-Gymnasiums
sind alle herzlichst eingeladen, die Spaß am Komödiantischen haben,
russische Lieder kennen lernen wollen
und einen Blick für die Gesellschaftssatire Gogols entwickeln können.

Samstag, 21. April 2012

2011/12 - Frühlingserwachen (DS 11)


Der DSP – Kurs der 11. Klassen präsentiert
“Frühlingserwachen“ am 05. Juni 2012 um 19.00 Uhr im Friedrich-Wolf-Theater 


Livemitschnitt vom Talentefest 2012 in der Aula des ASG
Die Qualität wurde zur Optimierung der Ladezeit erheblich verringert!


Beitrag des OSF vom 10.11.2011 zum Stück

Die Kindertragödie "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind war schon Ende des 19. Jahrhunderts, zur Entstehungszeit, ein Skandalstück, da sie sehr offen die Frage der sexuellen Aufklärung und den Leistungsdruck auf Jugendliche problematisiert. Kritisch wird auch die Vorbildwirkung der Eltern und Lehrer hinterfragt.

In der heutigen Zeit können Jugendliche durch die Medien sehr offen  mit diesen Themen umgehen, allerdings verbirgt sich darin auch eine große Gefahr.
Der Kurs Darstellendes Spiel der 11. Klasse des ASG will mit seiner eigenen Fassung des Stücks Lehrer, Eltern und Schüler auf dieses Problem aufmerksam machen und zur Diskussion anregen.

2011/12 - Ein Sommernachtstraum (DS 10)

Die beiden DSP-Kurse der 10. Stufe beschäftigen sich in diesem Jahr mit dem Stück

"Ein Sommernachtstraum" frei nach Shakespeare.

Es haben sich mehrere Gruppen in jedem einzelnen Kurs herausgebildet,
welche sich damit beschäftigen, bestimmte Szenen in "Ihrer Art" darzustellen.


Sonntag, 25. März 2012

2011/12 - Blue Mountain Club (DS13)

Mit freundlicher Unterstützung des OSF Eisenhüttenstadt bereicherten folgende Videos die Aufführung des Stückes "Blue Mountain Club":

Werbeeinlage:


Tanz 1 (Walking on Sunshine):


Tanz 2: (Hard Rock Hallelujah):


Tanz 3: (Thriller):


Der DSP – Kurs der 13. Klassen präsentierte “Blue Mountain Club“
am 22. März 2012 um 19.00 Uhr in der Aula das Albert-Schweitzer Gymnasiums


Sonntag, 5. Februar 2012

2011/12 - Theatersport (DS 9)

Dienstag, 14. Juni 2011

2010/11 - Was ihr wollt (DS 12)

Was ihr wollt
Nach dem Stück von Wilhelm Shakespeare spielt der DSP-Kurs der 12. Klasse das Stück
„Was ihr wollt“.

Die Aufführung der Komödie ist
am 20. Juni in der Aula des Albert-Schweizer Gymnasiums um 19 Uhr. Einlass ist 18.30 Uhr.
Freier Eintritt.

Durch ein Schiffsunglück vor der Küste Illyriens wird Viola von ihrem Zwillingsbruder Sebastian getrennt, der ihr täuschend ähnlich sieht.
Als Mann verkleidet, nimmt Viola Dienste beim Herzog Orsino von Illyrien unter dem Namen Cesario an. Orsino ist verliebt in die schöne Gräfin Olivia, die diese Liebe jedoch nicht erwidert.
Unter großen Anstrengungen schafft es Cesario – also Viola – bei der Gräfin als Bote Orsinos vorgelassen zu werden, wobei sich Olivia in Cesario verliebt.
Als Olivia Cesario die Liebe gesteht, muss sie diese natürlich zurückweisen…

Ob das für alle Beteiligten ein gutes Ende nehmen wird?